Die Feuerzangenbowle

Komödie nach dem Roman von Heinrich Spoerl, Bühnenfassung von Wilfried Schröder


PRODUKTION Altonaer Theater Hamburg

INSZENIERUNG UND BÜHNE Axel Schneider

MUSIKALISCHE EINRICHTUNG Olaf Paschner

KOSTÜME Daniela Kock


PREISE 50.– | 40.– | 30.– | 20.–


Mi 09. Januar 201919:30 «TICKETS KAUFEN»

«Das Schönste im Leben», resümiert die Herrenrunde um den jungen Schriftsteller Dr. Pfeiffer, «war die Gymnasiastenzeit». Doch Pfeiffer hatte Privatunterricht, war nie auf der Penne, kennt weder Pauker noch die Streiche, die man ihnen spielt, ist «überhaupt kein Mensch, sozusagen». Eine Schnapsidee: Die gute alte Zeit soll auferstehen und Pfeiffer das Versäumte nachholen. Als «Pfeiffer mit drei f» wird er in der Oberprima von Babenberg «Schöler» von Pro­fessor Crey, lernt beim Bömmel, was es mit der «Dampfmaschin´» auf sich hat und ersinnt mit seinen pubertierenden Schulkameraden Unfug aller Art, um den Lehrkörper zu foppen. Doch bald hegt er auch ernstere Absichten, denn für die reizende Tochter des gestrengen Herrn Direktors entflammen in ihm recht er­wachsene Gefühle …

Es gibt Stoffe, die trotz ihres hohen Alters ihren unverwechselbaren Charme behalten und unsterblich bleiben. «Die Feuerzangenbowle» von HEINRICH SPOERL (1887–1955) gehört dazu. Spoerl war als Roman-, Bühnen- und Drehbuchautor sowie als Feuilletonist einer der erfolgreichsten Schriftsteller der 1930er und 1940er Jahre. Sein 1933 erschienener Roman «Die Feuerzangenbowle» gab den Startschuss für eine beispiellose Autorenkarriere. Die unvergessliche Verfilmung mit Heinz Rühmann aus dem Jahr 1944 und Professor Bömmels legendärer Spruch «Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm…» geniessen auch heute noch Kultstatus.

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