Viktoria und ihr Husar

Operette in drei Akten von Paul Abraham


PRODUKTION Thalia Theater Wien & Operettenbühne Budapest
INSZENIERUNG Andrea Zsadon
TEXT Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda, Rudolf Pfister


PREISE 60.– | 50.– | 40.– | 25.–

DAUER ca. 2 h 30 min


Sa 07. Januar 201717:30
So 08. Januar 201717:30

Bei Ausbruch des ersten Weltkriegs hatten sich zwei Liebende in einem kleinen ungarischen Ort ewige Treue geschworen, bevor der junge Mann ins Feld ziehen musste. Komtess Viktoria von Hegedüs auf Dorozsma wartet und wartet auf ihren Stefan Koltay, aber der Liebste kehrt nicht wieder. Er wird für tot erklärt. Aus Dankbarkeit heiratet Viktoria den Mann, der ihr in dieser Zeit beistand, den amerikanischen Gesandten Cunlight. Ihm folgt sie nach Tokio. Doch Stefan ist nicht tot. Es gelingt ihm, aus russischer Kriegsgefangenschaft zu entfliehen und sich bis nach Japan durchzuschlagen. Dort sucht er Schutz in der amerikanischen Gesandtschaft – und trifft auf seine Verlobte, die jetzt mit einem anderen verheiratet ist. Stefan erinnert sie an das Versprechen ewiger Liebe und Viktoria gerät in tiefe emotionale Konflikte.

Paul Abrahams 1930 in Wien uraufgeführte Operette VIKTORIA UND IHR HUSAR begeistert neben der bewegenden Handlung mit so unvergesslichen Evergreens wie «Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände», «Pardon, Madame», «Meine Mama war aus Yokohama», «Ungarland, Heimatland» und «Ja, so ein Mädel, ungarisches Mädel».

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