Michael Elsener: «Mediengeil»

Eine Parodie über unser Medienverhalten


PREISE 50.– | 40.– | 30.– | 20.–

DAUER ca. 2h (Pause nach ca. 55min)


Do 22. September 201619:30

Ja, die ist an. Und die Kamera hier auch. Alle kriegen dich mit. Und da hinten steht auch schon Michael. Komm, wir machen ein Foto von dir, wie du tweetest, dass du ihn schon siehst. Hallo? Nicht abschweifen! Na egal, Michael erzählt eh alles nochmals. Dazu steht er zwar auf die Bühne. Aber er lässt dich natürlich weitersenden. Dich und all die anderen in diesem Raum. Party-Grossvater Jürg etwa. Oder Singer-Songwriter Röbi. Federer, Leuthard, Shiva. Aeschbi, Peach und de Weck. Supersecondo Bostic, Geizhals Rony und Freikirchen- Guru Eduardo. Keiner wird überhört. Denn endlich sind wir alle prominent. Wir konsumieren nicht mehr Inhalt, wir sind der Inhalt. Meine Damen und Herren, zücken Sie bitte Ihre Smartphones: Hier kommt Ihr nächstes Fotosujet! Michaeeeeel Eeeelsener!

MICHAEL ELSENER ist jung, lockig und nicht mehr aus der Schweizer Kabarettszene wegzudenken. Der Prix Walo-Gewinner, vielen bekannt aus «Giacobbo/Müller», sorgt mit seinen fiktiven Figuren und Parodien für Furore. Und ist bekannt dafür, dass er als studierter Politikwissenschafter gerne etwas kritischer hinschaut. Nachdem Michael Elsener 2013 mit «Stimmbruch» im Stadttheater zu Gast war, parodiert er nun in seinem neuen Programm «Mediengeil» unser Medienverhalten. Und zeigt, was die Medienkonzerne eigentlich mit uns machen. Und zwar so, dass der Tages-Anzeiger bilanziert: «Eindrücklich, was der Mann draufhat!»

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